CAREA e.V.

@carea-ev.bsky.social

Wir bereiten Freiwillige auf den Einsatz als Menschenrechtsbeobachter*in in indigenen Gemeinden vor. Partner ist das Menschenrechtszentrum Fray Bartolomé de Las Casas in Chiapas, Mexiko. / Veranstaltungen zu Guatemala & Mexiko/ Öffentlichkeitsarbeit

Werde Menschenrechtsbeobachter*in in der Konfliktregion #Chiapas #Mexiko bei unserem mexikanischen Partner, dem Menschenrechtszentrum #Frayba ! Die Einsätze erhöhen den Schutz indigener Gemeinden und unterstützen ihren Widerstand. Rechtzeitig anmelden❗️ Infos -> s.u. & carea-menschenrechte.de

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Warum müssen nach wie vor unzählige Kinder arbeiten und wie kann ihre Lebensrealität verbessert werden? Darum geht es im Interview mit zwei Delegierten des Vereins zur Stärkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen mit LN:

„Abschaffung der Kinderarbeit ist realitätsfern” - Lateinamerika Nachrichten

Interview mit zwei Delegierten der Lateinamerikanischen und Karibischen Bewegung arbeitender Kinder und Jugendlicher

lateinamerika-nachrichten.de

"Mexiko ist das gefährlichste Land für Journalist*innen außerhalb von Kriegsgebieten", haben wir vor längerem geschrieben. Leider bestätigt sich das auch in diesem Jahr wieder auf traurige Weise. Warum in #Mexiko immer wieder Berichterstattende ermordet werden, berichtet die @fr-zeitung.bsky.social.

Warum in Mexiko immer wieder Berichterstattende ermordet werden

Alejandro Leyva wurde am 22. Juli in Oaxaca dreimal in den Kopf geschossen. Der 60-Jährige hatte dem Gouverneur vorgeworfen, bis zum Hals in Drogenkartelle verstrickt zu sein.

fr.de

Es ist der zweite Mord an einem Journalisten in nur einer Woche und der siebte in sieben Monaten. In #Mexiko wurde der Reporter und Kolumnist Francisco Alejandro Leyva Aguilar von Unbekannten erschossen. Er hatte zuvor bereits Morddrohungen erhalten. [1/2] www.spiegel.de/ausland/mexi...

Mexiko: Journalist in Restaurant erschossen

Am Mittwoch ist erneut ein Reporter in Mexiko getötet worden. Das lateinamerikanische Land gilt als einer der gefährlichsten Orte für Journalisten.

spiegel.de

„Nun zeigen MDR-Recherchen: Im Bundesinnenministerium (BMI) wünscht man sich noch tiefgreifendere Einschnitte als bislang bekannt. Das belegt ein bislang unbekannter Vermerk aus dem Innenministerium, von Anfang Februar 2026, der MDR Investigativ vorliegt.“

Geheimer BMI-Vermerk will Bundesbeauftragten abschaffen und Informationsfreiheit massiv einschränken

Aus MDR-Recherchen geht hervor, dass das Bundesinnenministerium unter anderem den Bundesbeauftragten für das Informationsfreiheitsgesetz abschaffen will. Die SPD kritisiert die Pläne. Von Marcus Enger...

tagesschau.de

❗Alexander Dobrindt will das IFG abschaffen – und FragDenStaat gleich mit❗ Ein Papier aus dem BMI zeigt: die „Reform”-Pläne fürs Informationsfreiheitsgesetz gehen weiter als bisher bekannt. Mit einer „Identifizierungspflicht“ soll FragDenStaat ausgeschaltet werden. fragdenstaat.de/artikel/poli...

Neue Pläne im Innenministerium: Dobrindt will FragDenStaat ausschalten

Die Bundesregierung will das Informationsfreiheitsgesetz faktisch abschaffen. Interne Dokumente zeigen jetzt: Der Plan zielt explizit darauf, Anfragen über FragDenStaat unmöglich zu machen.

fragdenstaat.de

Die Verteidigung indigener Rechte ist kein Verbrechen. Wir fordern: • Freiheit für #JesúsPlácidoGalindo • Achtung seiner Menschenrechte und ein faires Verfahrens. • Schluss mit der Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidiger*innen. • Schutzgarantien für indigene Völker. PM (Es): bit.ly/4flc7Dr

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Espacio OSC@espacioosc.bsky.social · 2w ago

📄 PRESSEMITTEILUNG Wir bringen unsere Besorgnis über die Festnahme und Kriminalisierung von #JesúsPlácido, einem indigenen Na Savi-Menschenrechtsverteidiger und Mitglied des #CIPOG-EZ, zum Ausdruck. Lesen Sie die vollständige Stellungnahme: bit.ly/4flc7Dr 1/2

Die Klimakrise ist hier – und sie bedroht Menschenleben. Schwere Hitzewellen, Dürren, Waldbrände und Überschwemmungen. Weltweit leiden Millionen von Menschen unter den katastrophalen Auswirkungen. Alle wichtigen Fragen zur Klimakrise – einfach erklärt: bit.ly/4h4uq2g

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„Ein demokratischer Rechtsstaat darf seine Bürgerinnen und Bürger nicht zu Bittstellern machen, wenn sie Informationen über staatliches Handeln verlangen. Wer Vertrauen gewinnen will, sollte Transparenz nicht als Belastung verstehen, sondern als Investition in die Demokratie.“ #IFG 👇

Informationsfreiheitsgesetz: Das Misstrauen der Regierung in ihre Bürger wächst zunehmend

Mit der geplanten Reform des Informationsfreiheitsgesetzes erschwert die Regierung es, staatliches Handeln nachvollziehen zu können. Ein Gastbeitrag von Anne Brorhilker.

ksta.de

Recherchen wie diese zeigen, warum Informationsfreiheit wichtig ist. Das Informationsfreiheitsgesetz ermöglicht investigative Recherchen und gibt uns allen die Möglichkeit, Verwaltungshandeln zu überprüfen. Das IFG muss bleiben! weact.campact.de/petitions/sp...

SPD, stoppt den Frontalangriff auf die Informationsfreiheit!

Wir alle haben das Recht auf staatliche Informationen. Seit 2006 müssen Behörden auf Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) Dokumente herausgeben – seien es Verträge, interne Weisungen oder...

weact.campact.de

#Mexiko #EU #WM2026 "... Das Abkommen legitimiert die Ausbeutung von Ressourcen und verschärft den Druck auf indigene Territorien u Lebensgrundlagen. Gemeinschaften, die sich dagegen wehren, werden eingeschüchtert." @powershift.bsky.social @voices-ngo.bsky.social short-url.cc/1z2QX

Im Schatten der WM: EU startet Handelsabkommen mit Mexiko

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Der mexikanische Einwanderer Lorenzo Salgado Araujo wurde in #Houston von Beamten der Einwanderungsbehörde #ICE getötet. Eine Tragödie, die nach einem typischen Muster abgelaufen ist, schreibt Christian Klemm. Die Tötung erinnert an einen Vorfall im Januar in Minneapolis. 👉 buff.ly/pOzQGap

Rassismus im Staatsauftrag: Lorenzo Salgado Araujo wurde in Houston von ICE-Beamten getötet. Ein Kommentar von Christian Klemm