Der Historiker

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Geschichtsbesessen. Demokratiebesessen. Buchbesitzer. Carpe noctem! Herrlich ist es nichts zu tun und dann vom Nichtstun auszuruhn! 2 Katzen: K1 und K2 ;-)

Die katholische Dolmetscherin Eva-Maria Buch (31. Januar 1921 - 5. August 1943) beteiligte sich an Widerstandsaktivitäten und übersetzte verschiedene illegale Flugschriften. Am 5. August 1943 wurde sie in Berlin-Plötzensee ermordet. 🧵

Fotografie zeigt eine junge Frau mit seitlichen Blick in Richtung Kamera lächelnd. Sie trägt einen dunklen Hut. Nachweis von wiki commons folgt.

Am 5. August 1943 wurden in Plötzensee viele Frauen des Widerstands ermordet: Hilde Coppi Liane Berkowitz Ursula Goetze Annie Krauß Klara Schabbel Else Imme Frida Wesolek Maria Terwiel Eva-Maria Buch Oda Schottmüller Cato Bontjes van Beek Rose Schlösinger Ingeborg Kummerow.

Am 5. August 1943 wurde neben anderen auch die Tänzerin und Bildhauerin Oda Schottmüller in Berlin-Plötzensee ermordet. Sie hatte eine kunsthandwerkliche Ausbildung in Pforzheim und Frankfurt a.M. abgeschlossen und war 1929 zurück nach Berlin gezogen, um Bildhauerei bei Milly Steger zu studieren. 🧵

Portraitfotografie, non free Media use, zeigt oda Schottmüller mit dunklen, kurzen Haaren mit einer Welle, dunklen Augen, lächelnd zur Seite blickend. Nachweis von wiki commons, non free media, folgt.

Marianne Weber war Frauenrechtlerin und Rechtshistorikerin. Sie hielt die erste Rede als Frau im demokratisch neu gewählten Parlament vor der badischen verfassunggebenden Nationalversammlung in Karlsruhe am 15. Januar 1919. 2. August 1870 - 12. März 1954 Bild, Marie David 

Ein Gemälde von ihr. Ihre Kleidung ist es ganz in hellen Brauntönen gehalten. Sie trägt ein aufwändig gestaltetes Kleid, in der Taille hat sie eine Schleife, eine Schleife hat sie auch an dem Hals. Sie schaut direkt den Maler an, hat ohrlange  Haare und sieht jung aus

An jedem 1. und 3. Sonntag im Monat bieten wir kostenlose öffentliche Führungen durch unsere Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Öffentliche Führungen im August: 📅 2.8.2026, 15 Uhr 📅 16.8.2026, 15 Uhr

Farbfoto: Blick in die Ausstellung während einer Führung. Ein Referent spricht und gestikuliert vor einer Ausstellungstafel. Vor ihm sitzen Besucherinnen auf Hockern und hören interessiert zu.

Im Juli stellte die Historikerin Dr. Anna Hájková die deutschsprachige Ausgabe ihres Buches „Das letzte #Ghetto. Eine Alltagsgeschichte von Theresienstadt“ vor. In diesem wolle die Autorin einen verständlichen Überblick über das Schicksal der nach #Theresienstadt deportierten Menschen geben. ⤵️

"Das letzte Ghetto": Buchvorstellung im Geschichtsort Stadthaus

Im Juli stellte die Historikerin Dr. Anna Hájková die deutschsprachige Ausgabe ihres Buches „Das letzte Ghetto. Eine Alltagsgeschichte von Theresienstadt“ vor. Das Ghetto Theresienstadt war das letzte...

gedenkstaetten-hamburg.de

On this day in 1893, a Czech Jewish woman was born. On the 30 Jan 1942 she was deported to the Theresienstadt Ghetto with her husband and on the 11 Mar 1942 to the Izbica Ghetto. They both perished in the Shoah. Her name was Berta Freudová

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Die Werkstattausstellung über die Deportationen der jüdischen Bevölkerung aus Hamburg im Juli 1942 kann noch bis zum 31. Juli im Geschichtsort Stadthaus besichtigt werden. Sie gibt Einblicke in Dokumente, Fotos und Interviews, die mit Nachkommen von Verfolgten geführt wurden. ⤵️

„Ganz Hamburg ist voll von diesen Abtransporten“. Die Deportationen der jüdischen Bevölkerung aus Hamburg im Juli 1942

gedenkstaetten-hamburg.de

Ludwig Linsert stammt aus einer Arbeiterfamilie und geht nach der NS-Machtübernahme sofort in den Widerstand, wird 1938 inhaftiert und 1943 zur Strafdivision 999 geschickt. Nach dem Krieg engagiert er sich weiter im DGB und für NS-Verfolgte. #AndiesemTag 1981 stirbt er mit 73 Jahren. 1/

Linsert (links) mit einer DGB-Delegation vor dem Abflug nach Asien 1958

„Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen. Später war es zu spät. Man darf nicht warten, bis Freiheitskampf Landesverrat genannt wird. Man darf nicht warten, bis aus einem Schneeball eine Lawine geworden ist." Erich Kästner,gest. 29.Juli 1974 Guten Morgen 

Ein Foto von ihm. Er zieht gerade an einer Zigarette und hält in der gleichen Hand eine zusammen gefaltete Zeitung.

Hanno Günther (*12. Januar 1921) besuchte u.a.die damals bekannteste Reformvolksschule, die Rütli-Schule in Berlin-Neukölln, danach machte er eine Ausbildung zum Bäcker und schloss sich dem kommunistischen Widerstand an. Er war Mitverfasser der Flugschrift „Das freie Wort", die 

Hier wohnte Hanno Günther, 12.1.1921 bis 3.12.1942, Anführer einer Gruppe ehemaliger Schüler der  Rütli-Schule im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Er wurde in Berlin- Plötzensee hingerichtet.

Der Bäckerlehring Hanno Günther wurde am 28. Juli 1941 von der Gestapo verhaftet. Er hatte gemeinsam mit Elisabeth Pungs und Wolfgang Pander die Flugblattserie "Das freie Wort" erstellt und verteilt. Die "Deutsche Friedensfront" agitierte teils gereimt für Meinungsfreiheit und Rüstungssabotage. 🧵

Hanno Günther zum 40. Geburtstag (Rudolf Skribelka für die Deutsche Post der DDR 1961). Grüne gestempelte Postkarte mit Portraitfotografie des jungen Mannes mit Seitenscheitel und hellem Kragen. Nachweis von wiki commons folgt.

"In Japan gibt es einen Ausdruck für dieses Ansammeln von ungelesenen Büchern: Tsundoku. Tsunde-Oku bedeutet, Dinge für später liegenzulassen, Dokusho steht für das Lesen von Büchern." Ich liebe es, Flohmärkte oder Antiquariate zu plündern. www.derstandard.de/story/300000...

Warum es sich so gut anfühlt, Bücher zu kaufen

Wer gerne liest, hat immer einen ausreichenden Vorrat an Büchern zu Hause – auch wenn man aktuell gar keine Zeit hat, sie zu lesen. Warum?

derstandard.de

On this day in 1876, a Czech Jewish woman was born. A widow, on the 7 May 1942 she was deported to Theresienstadt and on the 9 May 1942 to Sobibór where she would have been murdered on arrival. Her name was Adolfina Kohnová Please support @sobibor.org

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On this day in 1920, a Czech Jewish woman was born. On the 26 Jun 1942 she was deported to Theresienstadt with her mother and on the 8 Oct 1942 to Treblinka where they were most probably murdered on arrival. Her name was Eva Redlichová

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