Matthias Huber

@instantkarmabln.bsky.social

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„It's called TALENT, and I have it, and they don't!“ Es ist immer wieder faszinierend, dass sich der 80jĂ€hrige PrĂ€sident der USA permanent so benimmt, wie man einem 8jĂ€hrigen beibringt, sich bitte nicht zu verhalten, wenn er ein anstĂ€ndiger, sympathischer Mensch werden will, den man ernst nimmt.

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Das ZDF liefert zuverlÀssig. Auch heute sitzt bei Illner ein AfD-Politiker in der Runde. Die Normalisierung der extremen Rechten lÀuft seit Jahren zur besten Sendezeit. Und ausgerechnet der Antifaschismus gilt manchen als Skandal.

Es gibt ein Medikament fĂŒr die HIV-PrĂ€vention, das zu nahezu 100 % wirksam ist. Die Produktion wĂ€re fĂŒr unter 40 US-Dollar möglich. Trotzdem ist es fĂŒr vulnerable Menschen in wirtschaftlich schwachen LĂ€ndern entweder unleistbar oder gar nicht verfĂŒgbar. www.aerzte-ohne-grenzen.at/artikel/aids...

AIDS-Konferenz: Ärzte ohne Grenzen drĂ€ngt auf weltweit leistbaren Zugang zu HIV-PrĂ€ventionsmedikament

Ärzte ohne Grenzen macht weiterhin Druck auf den US-Pharmakonzern Gilead Sciences, das entscheidende HIV-PrĂ€ventionsmedikament Lenacapavir in LĂ€ndern mit niedrigem und mittlerem Einkommen breiter verf...

aerzte-ohne-grenzen.at

Matthias Brandt, der als Kind selbst sehen musste, wie auf Wandparolen die Ermordung seines Vaters Willy Brandt gefordert wurde, hat einen sehr guten Beitrag in der SZ geschrieben ĂŒber Steimles ungeheuerliche Stauffenberg-Äußerung und die noch ungeheurlichere Freude von Chefs und AnhĂ€ngern der AfD.

Man kann Friedrich Merz und Angela Merkel fĂŒr ihre Politik kritisieren. Man kann sie verspotten. Das ist bei uns alles erlaubt. Ist das nicht schön? Aber Stauffenberg, das HĂ€ngen und das An-die-Wand-Stellen, das ist kein Stoff fĂŒr beilĂ€ufige Pointen. Herr Steimle hat diese Worte gewĂ€hlt und nun muss er sich an ihnen messen lassen.

Nein zu sagen bedeutet in unserer Demokratie zum GlĂŒck etwas anderes als in einer Diktatur. Niemand von uns riskiert sein Leben, wenn er einer politischen Partei widerspricht, eine Rede hĂ€lt oder einen Zeitungsbeitrag schreibt. Gerade deshalb sollten wir mit dem historischen Widerstand vorsichtig umgehen. Wir sollten uns nicht mit dem Mut dieser Menschen schmĂŒcken. Unsere Aufgaben sind so viel kleiner.

Redaktion, Schluss: Nach einem Vierteljahrhundert (mit kleiner Unterbrechung) verlĂ€sst Dietmar Dath die FAZ & wĂŒnscht denen, die dabei waren, alles Gute!

Bild von Dietmar Daths Schreibtisch bei der FAZ: Zu sehen sind ein Monitor mit Startbildschirm, eine schwarze Tastatur und Computermaus, eine MilchtĂŒte mit Kakao, ein eingerahmtes PortrĂ€t des Mathematikers Andrei Nikolajewitsch Kolmogorow, darunter drei postkartengroße Prints: ein Pfeildiagramm (Dolly → Miley; Dolly → Buffy), ein Bild eines Hauses, und ein Zitat von Angela Y. Davis. Auf dem Schreibtisch liegen die Ausgabe „The Stupiding of The American Mind“ des New York Magazine, Druckfahnen von „Alpha Gal“ von Greg Egan, ein Buch zu Physics & Probability, ein Kugelschreiber, KrĂ€utersalz, zwei Brillen, ein Glas Wasser, eine Basecap und noch einige Kabel.

Von außen betrachtet ist das alles schon sehr bemerkenswert: Da findet in Deutschland einer der grĂ¶ĂŸten Angriffe auf den Sozialstaat statt, den diese Republik je erlebt hat - und das Land debattiert ĂŒber Kunstfreiheit und Leihmutterschaft.

Wer mal ein schwĂŒlstiges Baron-MĂŒnchhausen-Schreiben eines Vorteilnehmers, eines dubiosen Immobilienbesitzers, eines DoppelzĂŒnglers lesen will - hier ist es! Ich glaube nicht, dass es das mit Spahn war. Ich schĂ€tze mal, die AfD jubelt und der Spahn-FlĂŒgel wird offensiver in diese Richtung drĂ€ngen.

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Damit ist klar: Besser nicht krank werden. Besser nicht arm sein. Besser nicht chronisch krank sein. Besser keine Behinderungen haben. Besser nicht alt werden. Was fĂŒr ein Armutszeugnis fĂŒr eine so reiche Gesellschaft wie unsere.

Bundestag stimmt fĂŒr Krankenkassen-Sparpaket

Der Bundestag hat fĂŒr Einsparungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung gestimmt. Das Gesetz mit Ausgabenbremsen und höheren Zuzahlungen soll neue Beitragserhöhungen verhindern. Noch heute wird au...

tagesschau.de

www.derwesten.de/region/csd-k... "Wer heute wegschaut, weil es scheinbar „nur“ den CSD betrifft, ĂŒbersieht, dass sich diese aggressive Dynamik durch unsere gesamte Gesellschaft frisst. Es geht hier nicht mehr nur um einzelne Gruppen, sondern um das friedliche Miteinander von uns allen."

Widerliche Hasswelle nach CSD in Köln: Morgen trifft es vielleicht dich

Der CSD ist vorbei und die Hasswelle im Netz schwappt ĂŒber. Ganz ehrlich: Was ist los mit euch? Euch droht DAMIT sogar Haft. Ein Kommentar.

derwesten.de

Finde ja dieses Nebeinander von "Vertrauensprinzip bei kl. Dingen wie Krankmeldungen normaler Leute= das lĂ€dt zu Missbrauch ein!!" & "Weniger öffentliche Kontrolle von Großprojekten bei Behörden & Regierungen durch Abschaffung des #IFG = total unproblematisch" noch einmal besonders bezeichnend.😑

Das #Asylrecht schĂŒtzt Frauen und Menschenrechtsverteidiger vor UnterdrĂŒckung, Folter und sexualisierter Gewalt durch #Islamisten, oder? Nicht in Deutschland. Hier arbeitet die Bundesregierung direkt mit den TĂ€tern und organisiert die Auslieferung der Menschen nach #Afghanistan.

ZugestĂ€ndnisse an Taliban: Einladung fĂŒr weitere Erpressungsversuche

Die Bundesregierung lÀsst mehr Taliban-Diplomaten ins Land, um mehr abschieben zu können. Das ist eine moralische Katastrophe und politisch gefÀhrlich.

taz.de