KriPoZ-Kriminalpolitische Zeitschrift

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Die Debatte um ein Sexkaufverbot berührt zentrale Fragen von Menschenwürde, Freiheit und Autonomie. Der djb setzt sich für eine faktenbasierte und grundrechtskonforme Regulierung ein, um einen sachlichen und grundrechtskonformen Ansatz in der Regulierung von Sexarbeit zu unterstützen.

+++ Stellungnahme für eine evidenzbasierte, rationale Kriminalpolitik +++ Die jüngsten Gewalttaten haben eine hitzige Debatte über Kriminalität und Migration entfacht. Über 60 renommierte Strafrechtswissenschaftler:innen mahnen nun zur Besonnenheit und fordern eine evidenzbasierte Kriminalpolitik.

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Feinstes für Strafrechtler und zudem examensrelevant: Das #BVerfG veröffentlicht morgen einen mit Spannung erwarteten Beschluss zur Wiederaufnahme eines Mordprozesses. Es geht um Befangenheit und Auswirkungen eines Urteils des EGMR. Vorbericht von @hassosuliak.bsky.social www.lto.de/recht/hinter...

BVerfG-Beschluss: Wiederaufnahme nach EMRK-Verstoß?

Am Freitag veröffentlicht das BVerfG seine Entscheidung zur Wiederaufnahme eines Mordverfahrens wegen Befangenheit eines Richters.

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Stellenweise nicht weit genug, aber gute Richtung - und verfassungsrechtlich zwingend: "Das Gesetz wird für mehr Rechtssicherheit sorgen und letztlich auch die Akzeptanz für den Einsatz von Vertrauenspersonen erhöhen", so RA Gazeas vom DAV ggü @lto-de.bsky.social: www.lto.de/recht/hinter...

BMJ-Gesetzentwurf zu V-Leuten und Lockspitzeln

Referentenentwurf aus dem BMJ: Die Tatprovokation und der Einsatz von Vertrauenspersonen soll explizit in der StPO geregelt werden.

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Was soll das, lieber Bundesrat? 🤨 📝 "Der Zeuge machte Angaben zur Sache". ❗ Mehr wird im dt. Strafprozess häufig nicht zu Zeugenaussagen protokolliert. Das ist nicht nur intransparent, sondern auch weit hinter EU-Standard. Die digitale Dokumentation muss kommen! anwaltverein.de/de/newsroom/...

Die Innenminister der Länder fordern eine Verschärfung des Strafrechts bei Hetze gegen Israel auf Kundgegebungen palästinensischer Gruppen. Einwanderer mit »menschenverachtender Einstellung« sollten zudem nicht mehr eingebürgert werden.

Landesinnenminister: Leugnung des Existenzrechts Israels soll künftig strafbar sein

Die Innenminister der Länder fordern eine Verschärfung des Strafrechts bei Hetze gegen Israel auf Kundgegebungen palästinensischer Gruppen. Einwanderer mit »menschenverachtender Einstellung« sollten zudem nicht mehr eingebürgert werden.

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