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"Punkrock im Herzen, Kuchen auf der Gabel!" Kollektivkneipe in Neukölln, Emser Straße 131. Gegen den Ausverkauf der Stadt. @Syndikat@mastodon.social Raumanfragen unter: syndikat44@posteo.de

SPD spielt weiter "how low can you go". Erst uns ohne Not schwarz-rot einbrocken, dann mit Wegner Millionen für Görli-Zaun verpulvern (aber oopsi, Schließung rechtswidrig 🫣) und dann uns plötzlich was von Drogenkonzept erzählen wollen. Viel Krach um nichts bzw: So geht krachend scheitern, SPD.

„Verlagert das Problem nur“: SPD-Spitzenkandidat Krach gegen „Görli“-Schließung

SPD-Politiker Steffen Krach lehnt die nächtliche Schließung des Görlitzer Parks ab. Stattdessen will er auf ein neues Drogenmodell setzen.

morgenpost.de

Wow, wir sind überwältigt! In nur einer Woche habt ihr 269.099,08 € für die Rettung der Informationsfreiheit gespendet. Danke, dass ihr an unserer Seite seid! Jeder weitere Euro stärkt unseren Einsatz für das IFG und sichert unsere langfristige Arbeit: fragdenstaat.de/ifg-retten/

Rette mit uns das IFG!

Mit Deiner Unterstützung halten wir den politischen und öffentlichen Druck aufrecht, den es jetzt für die Rettung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) braucht. Spende jetzt!

fragdenstaat.de

Support your local CSD! ✊ Christopher Street Days sind keine bloßen Straßenfeste. Sie sind politische Demonstrationen, entstanden aus dem Widerstand gegen Unterdrückung und Polizeigewalt. Sie stehen für gleiche Rechte, Sichtbarkeit und die Freiheit, ohne Angst leben zu können.

Ein großes Regenbogenbanner wird von mehreren Menschen durch eine Straße getragen, im Hintergrund ist ein CSD mit vielen Teilnehmenden, Fahnen und Transparenten zu sehen. Darüber steht in großen weißen Buchstaben auf blauem Hintergrund: „Support your local CSD!“. Unten der Slogan: „Kein Fußbreit denen, die Menschen wegen ihrer Identität oder ihrer Liebe angreifen!“. Oben rechts befindet sich das Logo der VVN-BdA.

Sommerloch? Nicht mit uns! Komm zum Kiezrundgang und schau dir die Geschichte des Görlis an und diskutier mit uns die aktuellen sozialen Konflikte und nachhaltige Lösungsansätze jenseits von Zaun und Law&Order! Sonntag, 2. August, 18 Uhr, Wrangel Ecke Falckenstein (Keine Anmeldung erforderlich)

Foto vom Weg durch die Kuhle im Görli auf dem ein Stencil mit der Aufschrift "Der Görli bleibt auf" gesprüht ist
Text: Kiezrundgang, Sonntag, 2. August 2026, 18 Uhr, Wrangel Ecke Falckenstein

Dafür solltet ihr ein paar Minuten haben. Noch bis Montag, 13 Uhr, kann man sich in einer Umfrage beteiligen am nationalen Energie- und Klimaplan Deutschlands beteiligen. Zeigt der Fossil-Ministerin Katherina Reiche, wie ihr Euch die #Energiewende vorstellt! www.jetzt-mitmachen.de/necp/step

Befragung

Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen, an dieser Befragung teilzunehmen. Ihre Meinung ist uns wichtig – mit Ihren Antworten tragen Sie dazu bei, die zukünftige Energie- und Klimapolitik Deutschlands mitzugestalten.

jetzt-mitmachen.de

Vor 12 Jahren besetzen Nachbar:innen in Raval (Barcelona) eine Prachfläche & verwandelten sie in Eigeninitiative in eine grüne Stadtoase für Treffen, Kiezküche, Veranstaltungen & Konzerte der Nachbarschaft. Am 8.10. droht die Räumung. Al enemigo ni aqua! Solidaridad internacional! ¡L'Agora se queda!

Unter der schwarzen Überschrift "Stadtregierung: mit der Sareb oder mit Agora" auf katalanisch auf rosa Hintergrund ist ein Bild von einer Demo für den besetzten Platz L'Agora zu sehen, auf dem junge und alte Nachbar:innen abgebildet sind, die 2 Plakate hochhalten. Auf dem Plakat welches ein Junge hochhält steht auf spanisch "1 Räumung = weitere Besetzung". Auf dem 2. Plakat steht "L'Agora bleibt".

Da sind wir wohl jemandem auf den Schlips getreten: LinkedIn hat vier unserer Beiträge zu Frank Gotthardt, CGM und NIUS gelöscht – wegen angeblicher Verleumdung, ohne eine konkrete falsche Aussage zu nennen. Teilt das, damit die Recherche nicht aus dem Feed verschwindet.

Hochformatige Social-Media-Grafik in Dunkelblau und Gelb. Im Hintergrund ist eine abstrakte, kartografisch wirkende Netzstruktur mit feinen Linien und leuchtenden Knotenpunkten zu sehen. Oben steht in sehr großer dunkelblauer Schrift auf gelben Balken: „LINKEDIN LÖSCHT AUFKLÄRUNG“.

Darunter befindet sich links ein großes gelbes Anführungszeichen. Es folgt ein weiß gesetztes Zitat, wobei die Worte „belegte Kritik“ gelb hervorgehoben sind: „Plattformen dürfen nicht zulassen, dass belegte Kritik allein durch den Druck einflussreicher Akteure aus der Öffentlichkeit verschwindet. Wer Macht sichtbar macht, darf nicht einfach unsichtbar gemacht werden.“

Unten links steht auf einem weißen Balken in dunkelblauer Schrift: „Peter Jelinek, Edelweiss-Netzwerk“.

Auf der rechten Bildhälfte ist das freigestellte Porträt eines Mannes mit kurzen dunklen Haaren, Bart, runder Brille und schwarzem Oberteil zu sehen. Er blickt direkt in die Kamera.

Das zeigt in erster Linie, dass die Wohnpolitik dem dreisten Gesetzesbruch bislang Tür & Tor geöffnet hat. Die Angst vor dem Erfolg der Linken scheint nun auch den Senat zum Handeln zu zwingen und dazu, deren Vorschläge aufzugreifen. Gut so. Die Frage ist, welche Konsequenzen Vermietern drohen.

taz@taz.de · 2w ago

Berlin prüft automatisiert Wohnungsinserate. Im Juni waren fast 50 Prozent von 7.700 Angeboten zu teuer, bei der Hälfte geht es um strafbaren Mietwucher.

Ich bin die Tage mehrfach von großen Medien für Streitgespräche zur Abschaffung des Informationsfreiheitsgesetzes angefragt worden – bisher mussten aber alle ausfallen, weil niemand von CDU/CSU die Gegenposition vertreten wollte.

Im Zuge des ganzen Flood the zone shits der Bundesregierung, dürfte der geplante Umbau der Nachrichtendienste eine bislang noch völlig unterschätzte Gefahr für die Demokratie darstellen, die viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. In den Händen einer AfD-Regierung wird das unvorstellbar.

Falls Ihr noch nicht mitbekommen habt, auf welche Sorte Veranstaltungen das deutsche Innenministerium seine Mitarbeiter schickt — und das nicht etwa versehentlich, denn es wird eine Fortsetzung in Deutschland geben —, lest @andreaskemper.bsky.social: andreaskemper.org/2026/07/20/f...

Faschistoide Rede im Beisein des Bundesinnenminsteriums

Das Bundesinnenministerium nimmt an einem Workshop des US-Außenministeriums teil, in dem "die Antifa" als Krebs und "deformiert" entmenschlicht wird.

andreaskemper.org