Tobias Born

@tobiasborn.bsky.social

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"Das Gremium erklärte am Freitag, dass die Bestimmungen eines von der französischen Nationalversammlung beschlossenen Gesetzes „einen unverhältnismäßigen Eingriff“ in die „Meinungs- und Kommunikationsfreiheit von Minderjährigen“ darstellten." #blueLZ #medienpaedagogik

Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige in Frankreich gekippt

Die Bestimmungen des Verbots seien ein „unverhältnismäßiger Eingriff“ in die Meinungs- und Kommunikationsfreiheit von Minderjährigen, sagen die Richter.

faz.net

Kennt ihr das Bildungsspiel Moderate Cuddlefish? Es ist höchst spannend, finde ich! Eigentlich richtet es sich an jüngere Zielgruppen. Man schlüpft in die Rolle einer Forenmoderator*in. Und man entscheidet, welche Kommentare als Hasskommentare gelöscht werden sollen. moderate-cuddlefish.de 1/3

Startseite vom Browserspiel Moderate Cuddlefish:
ein gezeichneter lila Oktopus schaut von rechts herein
"Moderate Cuddlefish
Du bist als Moderator*in für das neue Soziale Netzwerk Cuddlefish verantwortlich. Deine Aufgabe ist es, unangemessene Kommentare zu erkennen und zu löschen.
Versuche, das Wachstum deines Netzwerks, gute Presse und faire Kommunikation unter einen Hut zu bringen. Welche Äußerungen wirst du auf Cuddlefish zulassen - und welche nicht?
Geschwindigkeit: standard
los!"

Arbeitet jemand in Lernbüros/Lernzeiten damit, dass SuS versch „Level“ erreichen können, die mit gestaffelten Freiheiten und Rechten einher gehen? Z.B können sich Level 1 Kinder ihren Lernort aussuchen, Level 3 Kinder werden einer Lehrperson&einem Sitzplatz zugeordnet. Suche Austausch! #blueLZ

Zwei Seiten eines Kinderbuches enthalten mehr Vernunft und Realismus als die aktuelle Handy-und-Social-Media-Alarmismus-Debatte der Erwachsenen. #bluelz Quelle: Orths, Markus (2023): Crazy Family. Die Hackebarts räumen ab. Illustriert von Horst Klein. Bindlach: Loewe. S. 31-32.

Zosch liebt Fußball, Tischtennis, Basketball, Handball, einfach alle Sportarten, bei denen man gewinnen kann, Tore machen oder Punkte. Ja, Zosch legt stets einen mörderischen Ehrgeiz an den Tag. Er will immer der Erste sein, er will spielen, immer und überall. Dummerweise übertrug sich diese Sucht auch auf all die elektronischen Geräte, die er bekam. Für ihn hieß es nur noch: Zocken! Daddeln! Medien!
Beim Wort Medien bekommen die meisten Eltern sofort heftige Zahnschmerzen. Medien! Das Wort wirkt wie die eiskalte Luft, die ein Zahnarzt auf einen freigelegten Nerv sprüht. Me-dien! Das ist der Hauptgrund für jeden Krieg zwischen Eltern und Kindern.
Das erste Medium in der Geschichte der Medien war das Buch.
Mit dem Buch begann der Untergang des Abendlandes. Zumindest für die damaligen Eltern der brav lesenden Kinder. Denn als das Buch massenweise gedruckt werden konnte und die Kinder sich hinsetzten zum Lesen, da fluchten ihre analphabetischen Eltern und riefen: »Was sitzt du hier in der düsteren Stube und verdirbst dir die Augen mit so einem blöden Buch!
Geh gefälligst raus in die Natur, und lauf im Sonnenlicht durch Felder und Wiesen! Wie jedes normale Kind!«Es folgte Medium Nummer zwei: der Fernseher. Die Eltern hatten alle Hände voll zu tun, die Kinder von der Flimmerkiste wegzubekommen, und schimpften die ganze Zeit: »Was sitzt du hier in der düsteren Stube und schaust den ganzen Tag fern! Du bekommst noch viereckige Augen vom Gucken! Geh auf dein Zimmer, und lies mal ein gutes Buch! Wie jedes normale Kind!« Als Herr Hackebart selber ein Kind war, saß er am PC: am Personal Computer. Ein Atari. Damit konnte man Such-, Aufgaben-und Abenteuerspiele spielen. Seine Eltern schimpften: »Was sitzt du hier den ganzen Tag vor deinem Computer und machst diese dämlichen Spiele! Schau doch lieber mal einen schönen Film mit uns! Im Kreis deiner lieben Familie! Wie jedes normale
Kind!«
Jetzt, da Herr Hackebart selber Vater war, hieß der Schrecken der Eltern: Smartphone oder Tablet. Und Walter sagte seinen beiden Ältesten: »Was sitzt ihr hier den ganzen Tag vor eurem Smartphone und verderbt euch die Augen mit dem Mini-Moni-tor und vertut die ganze schöne Zeit mit Paddeln!«
»Es heißt Daddeln, Daddy!«
»Von mir aus. Trotzdem! Ihr daddelt den ganzen Tag mit eurem Smartphone!«
»Wir sagen Handy.«
»Spielt doch mal ein schönes Computerspiel mit mir. Wie alle normalen Kinder! Wo man was bauen und erfinden und anpflanzen kann! Wie wär's mit Siedler von Catan?«
»Uaaah!«

#bluelz Aus dem Lehrerzimmer wird ein Lernzimmer: die Kinder sind begeistert, ich auch! Wir sind übrigens nur eine kleine Außenstelle mit 2 Klassen … Die flexiblen xbrick Hocker werden sehr gut angenommen und immer wieder neu kombiniert, hat meine Erwartung übertroffen!

Man sieht einen Raum mit einem roten Sofa an der Wand, 4 flexiblen schwarzen Hockern auf einem Teppich und einem schwarzen Sitzkissen.Auf dem Sofa kniet ein Kind, die Hocker sind zusammengeschoben und werden als Schreibfläcze benutzt, ein weiteres Kind sitzt dem Sofa gegenüber auf dem Sitzsack und schreibt ebenfalls auf den Hockern.

🚀 Entdecke die Welt der Ozobots! Diese kleinen Roboter bringen mit Farbcodes und Liniensteuerung Kindern spielerisch die Grundlagen des Programmierens bei. In unserem neuen Artikel stellen wir sie euch näher vor und empfehlen euch tolles Unterrichtsmaterial für die kleinen Robos. #BlueLZ

Ozobots: Kleine Roboter, die Programmieren spielerisch vermitteln - appcamps.de

Ozobots ab der Grundschule einsetzen: Warum wir die kleinen Roboter toll finden und welches Unterrichtsmaterial wir empfehlen.

buff.ly

Das ist nicht der Punkt: "Würde in der Organisation Dienst nach Vorschrift (also streng nach dem formalen Regelwerk) geleistet werden, könnte ein Stillstand die Folge sein." versus-online-magazine.com/de/artikel/b... Kein Betrieb läuft, wenn alle Regel eingehalten werden.

Was zeichnet brauchbare Illegalität aus? - Versus Magazin

Brauchbare Illegalität: Verhalten, das nicht von der Formalstruktur gedeckt ist, aber Funktionen für die Organisation erfüllt.

versus-online-magazine.com