Die "Synagogen-Quexe von Halle" seien "womöglich weltweit" vernetzt. "[fett an] Das wäre kein dummer Gedanke [fett aus] [...], daß im Zusammenhang mit der Aktion hinter den Kulissen bereits eine internationale Medienkampagne orchestriert worden war". Das AFD-Umfeld im Kampf gegen das Weltjudentum.
Der Versuch Tillschneiders, beim Gedenken an den antisemitisch-rechtsextremen Terroranschlag in Halle mit der Jüdischen Gemeinde "ins Gespräch zu kommen", wobei er von den Behörden forderte, dass sie ihm abweichend von den Gepflogenheiten Zutritt zu einem nicht statthaften Zeitpunkt