Petra

@sopphieb.bsky.social

Homo ~ antifa Current topic: basic Sozialstaat :/

Wenn es um Migranten geht, machen die EU Mitgliedstaaten sofort eine Sitzung in Brüssel und verlangen umgehende Massnahmen. Wenn Europa brennt, verdorrt und untergeht, verlangen sie die Aufhebung des Verbrennerverbotes und machen eine Spritpreisbremse, um Fossile zu subventionieren.

Im Erzgebirge zeigt eine queere Abiturientin, was Selbstbehauptung bedeutet: Mitten in der AfD-Hochburg hat sie den ersten CSD in Annaberg-Buchholz organisiert. Ein mutiges Signal für Vielfalt und Zivilcourage dort, wo Rechtsextremismus und Queerfeindlichkeit besonders massiv sind.

Abiturientin organisiert ersten CSD in Annaberg-Buchholz: „Wir konnten nur gewinnen“

Juli Hadlich will ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen und Jugendliche vernetzen. Mit dem Verein „Schülis gegen Rechts“ hat sie den ersten Christopher Street Day (CSD) in Annaberg-Buchholz organ...

freiepresse.de

Dobrindt: verdient rund 30.000 € im Monat Grundsicherung: 18,77 € pro Tag für Essen, Kleidung, Hygiene, Strom & soziale Teilhabe Ab wie viel Euro Monatsgehalt verliert man den Blick zur Realität?

Alexander Dobrindt hält Bürgergeld-Regelsatz für zu hoch

vs

Bürgergeld: Die Hälfte der Eltern im Bürgergeld verzichtet auf Essen

Pauschale deckt Kosten nicht:
Bürgergeldempfänger zahlen beim
Strom drauf

Bürgergeld und Wohnkosten: Jeder achte Haushalt zahlt drauf

Bürgergeld reicht bei vielen Kindern nicht für eine gesunde Ernährung

Regina Jonas (*3. August 1902) war eine deutsche Rabbinerin und die erste Frau weltweit, die zur Rabbinerin ordiniert wurde und in diesem religiösen Amt tätig war, wobei ihr die Kanzel verwehrt blieb, sie aber im seelsorgerischen Bereich in der jüdischen Gemeinde tätig werden durfte. 

Fähigkeiten und Berufungen hat Gott in unsere Brust gesenkt und nicht nach dem Geschlecht gefragt. So hat ein jeder die Pflicht, ob Mann oder Frau, nach den Gaben, die Gott im schenkte zu wirken 
Das ist der Text neben einem Bild von ihr, das sie als junge Frau in Ausübung Ihres Amtes zeigt .

Zum Thema Strom- und Gassperren: „Wer ohnehin mit steigenden Energiepreisen kämpft, gerät durch zusätzliche Sperr- und Entsperrkosten schnell in eine Schuldenspirale“, sagt Munder." Es gibt bis jetzt noch nicht mal ein von den Verbraucherschützer*innen geforderte Wintermoratorium, damit im >>

Steigende Energiearmut: Verbraucherzentralen fordern Schutz vor Sperren

Werden Strom oder Gas abgestellt, sind hohe Gebühren fällig. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen fordert mehr Schutz für betroffene Kund:innen.

taz.de

5 Wochen bis zur Wahl in Sachsen-Anhalt – und die AfD nimmt gezielt Medien ins Visier. Freie Radios wie Corax stehen für Gegenöffentlichkeit und Vielfalt. Was hier passiert, ist mehr als Medienpolitik: Es ist ein Angriff auf die demokratische Öffentlichkeit und Strukturen.

„Die AfD will uns zermürben. Das lassen wir nicht zu“

In Sachsen-Anhalt könnte die AfD die Landtagswahl gewinnen. Dem freien Radio Corax aus Halle will der rechtsextreme Landesverband die Finanzierung streichen. Was macht das mit den meist ehrenamtlichen...

netzpolitik.org

Nach traumatischen Ereignissen, wie es auch sexualisierte Gewalt ist, ist rasche und professionelle Hilfe notwendig um etwa chronische Erkrankungen zu verhindern. Schon jetzt finden viele meiner Mandant*innen keine Therapeut*innen, warten Monate/Jahre. Die beschlossenen Kürzungen machen krank.

Knapp eine Woche nach dem Anschlag in Berlin wird den ersten CSDs die Förderung gestrichen – alles also wieder beim Alten: “Vielfalt" ist kein Förderziel. Der CSD in Rathenow ist nun gefährdet. Queere Sichtbarkeit wird nur gut geheißen, wenn es in den eigenen Kulturkampf reinpasst.

Karin Prien streicht dem CSD Rathenow die Fördergelder

Kurz vor dem geplanten Termin am 12. September und nur wenige Tage nach dem islamistischen Anschlag in Berlin ist dem CSD Rathenow die Förderung aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" gestrichen w...

queer.de

Das Foto ist wirklich eindrücklich. Eigentlich Kids, die sich freuen weil sie ein besseres Leben haben könnten. Und irgendwie ist unsere politische Welt so verblendet, dass wir sie als “Waffe” “Eindringlinge” Gefährder sehen, gegen die wir uns mindestens mit frontex Waffen verteidigen sollten

Sebastian Bohrn Mena@bohrn-mena.at · 5d ago

Wer auf diesem Foto „brutale Invasoren“ sieht, statt überglückliche Jugendliche, mit dem stimmt etwas ganz gewaltig nicht. Und darüber müssen wir reden. 🧵

Jugendliche jubeln, nachdem sie es geschafft haben über das Meer nach Europa zu kommen. Foto: Antonio Sempere/AP/dpa

Die @lmu.de wehrt sich gegen Hamas-solidarische und israelfeindliche Gruppen, die eine "Liberated study zone" einrichten wollten. Aka "studiert und forscht nicht mit dem Juden". Und Szene-Journalistendarsteller echauffieren sich über die Verwendung des Begriffs "judenfrei" durch die LMU. 💩💩💩

Text des Screenshots LMU auf Instagram: "Statement der Hochschulleitung

Imu.muenchen Eine Gruppierung mit dem Namen „Uni for Palestine München" hat für Donnerstag, 30. Juli 2026, angekündigt, ein Gebäude der LMU zu einer „Liberated Study Zone" zu erklären und „als Antizionisten und Propalästinenser (...) safer spaces (...)" zu schaffen. Die Sicherheitsbehörden nehmen an, dass es bei den Organisatoren personelle Überschneidungen mit vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppen gibt. Es ist zu erwarten, dass hier Aktivismus gegen Israel stattfindet, der sich explizit und konfrontativ gegen Forschende, Lehrende und Studierende mit einem faktischen oder angenommenen Israel-Bezug richtet.

Die LMU ist ein Ort der offenen und auch kontroversen Auseinandersetzung. Aber sie kann nicht zulassen, dass jüdische Lehrende und Studierende, Personen mit Israelbezug, aber auch nicht unmittelbar Beteiligte die LMU nicht als sicheren Raum erleben. Die Universität und ihr Präsidium stellen sich gegen alle Aktivitäten, die unter dem Deckmantel der Kritik an der israelischen Militärstrategie letztlich zum Ziel haben, die LMU zu einem "judenfreien Raum" zu deklarieren.

Die LMU distanziert sich auf das Schärfste von diesen Aktivitäten und fordert die Veranstalter auf, keine LMU-Liegenschaften zu betreten und den Universitätsfrieden nicht zu stören. Sollte es zu antisemitischen Äußerungen oder Aktionen kommen, wird die Hochschulleitung das sofort unterbinden lassen und Konsequenzen ergreifen. Die Sicherheitsbehörden sind informiert.

4 days ago"