David Herzog

@diuuk.bsky.social

Vater, nicht mehr ganz alleinerziehend, Angehöriger #MentalHealth, Humanist, Demokrat, Software-Designer. Neugierig was das Leben noch so bringt. 📍Winterthur

Das, was man hier sieht, ist großflächiger Mais-Acker 🌽 im entwässerten #Moor. Wir rechnen bei Acker 🚜 auf Moor mit Emissionen von 40t CO2 pro Hektar und Jahr. Das ist sehr viel. Der Mais geht in die Biogas-Anlage, um "erneuerbare Energie" ⚡️ zu produzieren. Es ist so unfassbar irre... 😑


Man sieht ein großes maisfeld mit nen Entwässerungsgraben Bild

Neun Länder haben sich unter der Führung von Deutschland und Grossbritannien zu Projekt Medusa zusammengeschlossen, um die Online-Netzwerke hinter betäubungsgestützter sexualisierter Gewalt (Drug Facilitated Sexual Abuse DFSA) zu zerschlagen. Die Schweiz ist nicht dabei. Petition unterzeichnen:

Projekt Medusa Schweiz - Für eine nationale Taskforce gegen DFSA und Täternetzwerke

Wer betäubt wird, kann sich nicht wehren, nicht erinnern, nicht schützen. Die Täter mischen Substanzen ohne jedes medizinische Wissen. Neben der brutalen sexualisierten Gewalt riskieren sie damit das ...

act.campax.org

„Unser neues KI-Modell ist sooo powerful, es hätte gestern fast von allein die Welt zerstört, wir trauen uns gar nicht, das zu releasen, aber ok, für euch machen wir eine große Ausnahme ab 299 Euro im Monat“ funktioniert seit 5 Jahren als Marketing für jedes einzelne dieser Produkte immer wieder

Das #Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige in Frankreich wird die digitale Welt für junge Menschen nicht sicherer machen. Stattdessen gefährdet es uns alle. Denn es bereitet den Weg für ein Internet, dass nur noch mit #Ausweiskontrolle zugänglich ist. Ein Kommentar.

Frankreich wählt den falschen Weg

Das französische Parlament hat sich auf ein Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige geeinigt. Das wird die digitale Welt für junge Menschen nicht sicherer machen und gefährdet alle. Denn es bereitet ...

netzpolitik.org

Neue Amnesty-Recherche: Der pakistanische Luftangriff auf die Entzugsklinik Omid in Kabul am 16. März 2026 tötete mindestens 269 Zivilist*innen, 122 weitere wurden verletzt. Amnesty fordert eine Untersuchung als mögliches Kriegsverbrechen. www.amnesty.org/en/latest/ne...

Afghanistan/Pakistan: Deadly Pakistan air strikes on Kabul drug rehab centre should be investigated as possible war crime – new investigation

Amnesty International finds no evidence to support Pakistan military's claim that site was a legitimate military target

amnesty.org

1/x Über Leihmutterschaft - insbesondere als kommerzielles Modell wie in den USA - wurde die letzten Tage viel diskutiert. Aus Sicht als Arzt ein Thread zum Zusammenspiel von medizinischen, juristischen und ethischen Implikationen.

Wie schon zur Corona-Zeit: Es sind vermeidbare Tote. Deren Tod wurde und wird jedoch nicht nur nicht vermieden, etwa durch flächendeckende Hitzeschutzmaßnahmen, Klimaanpassung und Notfallpläne, er wird seitens der Bundesregierung nicht einmal kommentiert. Wir sind ihnen egal.

Gereon Asmuth@gereonas.bsky.social · 3w ago

Am 28. Juni starben in Deutschland 4.452 Menschen - weitaus mehr jemals zuvor vom Statistischen Bundesamt als Tageswert genannt. Und rund 1.900 mehr als jahreszeitbedingt zu erwarten gewesen wäre. Es war der Sonntag, an dem #Hitze Rekorde gemessen wurden. #klimakrise @taz.de taz.de/Folgen-der-H...

Der Doubs, Grenzfluss zwischen Frankreich und der Schweiz, ist auf mehreren Abschnitten ausgetrocknet. Zwei Gemeinden werden inzwischen per Tankwagen mit Trinkwasser versorgt. Aber keine Sorge. Die Sommer waren früher schließlich auch schon warm. Klimakrise? Alles ganz normal. *Irony off*

"Notsituation" in Frankreich: Fluss geht Wasser aus – Gemeinden in Not

Der Fluss Doubs zwischen Frankreich und der Schweiz ist streckenweise ausgetrocknet. Zwei Gemeinden müssen wegen der Dürre von Tankwagen mit Wasser beliefert werden.

t-online.de

NZZ macht Berset zum Sündenbock für die Schulden der IV, weil 2017 alles zu rosig gezeichnet worden sei. Fakt ist: Die Neurentenquote wurde von 2003 bis 2016 mehr als halbiert, nun steigt sie wieder. NZZ erwähnt nicht, dass kriminelle Gutachter und unfaire Rechtsprechung Rentenzahlen tief hielten.

Die Zahlen, die der Bund letzte Woche veröffentlicht hat, sind alarmierend: Wenn die Politik nichts unternimmt, vergrössert sich die jährliche Finanzierungslücke der IV auf mehr als 1 Milliarde Franken. Bereits 2031 wäre ihr Fonds leer. Dabei hat die IV schon heute Schulden von 10 Milliarden Franken, die längst zurückbezahlt sein müssten.
Ärgerlich ist, wie lange man die Augen verschlossen und die Fakten verschleiert hat. Oberster Schönredner war der frühere Sozialminister Alain Berset, unter dessen Ägide 2017 die vorläufig letzte IV-Reform entstanden ist. In der damaligen Botschaft stehen Sätze, die heute nur noch zynisch klingen: «Die Sanierung der IV ist auf Kurs, zusätzliche Sparmassnahmen sind nicht erforderlich.» Oder: «Somit können die Schulden bis 2030 vollständig abgebaut werden.»

Ich bin genug alt, um mich zu erinnern, dass früher der jeweilige IV-Direktor zu IV-Themen interviewt wurde. Heute gibt es nur noch Interviews mit BSV-Direktorin Bianchi, wo sie erstmal ausführlich zur AHV spricht und ganz am Schluss (hört noch jemand zu?): Ach ja, die IV... braucht Geld, tja.

BSV-Direktorin Bianchi erklärt ihre Pläne zu AHV und IV

Die AHV braucht einen Mehrwertsteuer-Zustupf und die IV wird immer mehr zum Sorgenkind. Im Blick-Interview erklärt Doris Bianchi, die neue Direktorin des Bundesamtes für Sozialversicherungen, wie es m...

blick.ch

Ich habe wieder mal einen Artikel gelesen, damit ihr ihn nicht lesen müsst: Ullrich Fichtner schreibt im Spiegel, dass diese Klima-Besserwisser, deren Prognosen jetzt eintreten, doch mit dem Schwarzmalen aufhören sollen. Man fragt sich: Ist das Uninformiertheit oder bewusste Ignoranz? (Thread)

In der Hitze tropischer Nächte fühlen sich Besserwisser pudelwohl
Eine Kolumne von Ullrich Fichtner
Wenn sich die Wetterkarten ins Braunrote verfärben, schlägt die Stunde derer, die es ja schon immer gesagt haben. Selbst renommierte Wissenschaftler wie Stefan Rahmstorf klopfen Sprüche – und helfen der Sache damit nicht.