Christian Strippel

@strippel.bsky.social

Kommunikation und andere Unwahrscheinlichkeiten

"Wer nahm sich das Recht, »From the river to the sea« zu einem »Kennzeichen« der Hamas zu erklären, wo ein solcher Schritt sich doch offensichtlich über grundlegende gesetzliche Normen unseres Rechtsstaates hinwegsetzt? Wie das geschehen konnte, hat die Öffentlichkeit ein Recht zu erfahren"

»From the river to the sea«: Die Politik hat die Parole verboten und lässt die Justiz damit allein

Wegen des Ausrufs »From the river to the sea« werden immer wieder Menschen angeklagt. Doch in deutschen Gerichtssälen kommt es zu sehr unterschiedlichen Urteilen.

zeit.de

Gift article “Eyal Weizman: the Strip was blanketed with “enormous dust clouds containing particles of the different materials that formed the building[s] & [their] environment—concrete, plaster, paint, glass, metal, sand, soil—some of which are synthetic & toxic.” www.nybooks.com/online/2026/...

Gaza’s Deadly Soil | Helen Epstein

Long before October 2023, Gaza’s people suffered international sanctions, a humiliating occupation, and periodic Israeli bombardments. Few could leave the

nybooks.com

To be blunt: this language is not acceptable to be used about human beings, and the fact that the Tagesschau, Germany's main TV news outlet, sees fit to do so on their YouTube channel tells you basically everything you need to know about mainstream media in Germany @tagesschau.bsky.social

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Es mag nicht zum Mainstream gehören, aber wir denken an die Tausenden Menschen, die aus legitimen Gründen nach Europa flüchten wollen, und wir gedenken den bis zu 60 Getöteten, die Opfer sind einer europäischen Migrationspolitik, der Menschenleben und Schicksale komplett gleichgültig sind. #Ceuta

Der 22-Jährige auf dem vor Kurzem auf dem Instagram-Account einer israelischen Soldatin geposteten Foto heißt Mahmoud Al-Drimli. Er wurde im November 2024 in Gaza entführt. Bis heute weiß seine Familie nicht, ob er lebt. Dieses Foto ist das erste Lebenszeichen von ihm, das seine Mutter erreicht.

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Pedro Corona ist seit einem Polizeieinsatz in seiner Wohnung in Köln schwerstbehindert. Die Staatsanwaltschaft hat nun aufgrund des Videos, das Angehörige auf Coronas Handy entdeckt hatten, ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Polizisten und eine Notärztin eingeleitet. www1.wdr.de/nrw/koeln/po...

Kölner Erzieher nach Polizeieinsatz schwerbehindert: Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft

Pedro Corona ist seit einem Polizeieinsatz schwerstbehindert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt gegen Polizei und Notärztin.

www1.wdr.de

"Wenn der Tag kommt – und er wird kommen –, an dem ihr erkennt, was ihr getan habt, und dass ihr eure schlimmsten Fehler wiederholt habt, kann ich nur hoffen, dass genug Menschen noch hier sind, die euch vergeben wollen."

Christian Strippel@strippel.bsky.social · last wk.

„Deutschland, dessen gesamte Identität darauf beruht, aus der eigenen Gewaltgeschichte gelernt zu haben, finanziert, billigt und unterstützt einen Völkermord? Wie soll das Sinn machen?“ taz.de/Migrantische...

Von einer Bundesregierung, die den Aktionsplan Queer Leben einstellt, die Lambda die Finanzierung wegkürzt, die queere Menschen an Verfolgerstaaten ausliefert und die es zum CSD keine Regenbogenfahnen hisst ("Zirkuszelt") empfinde ich jegliche Solidaritätserklärungen als pure Heuchelei. #CSDBerlin

Screenshot vom Tagesspiegel: Zu sehen ist Friedrich Merz und die Überschrift: Kanzler spricht von "abscheulicher Tat". Politiker reagieren bestürzt auf schweren Zwischenfall beim Berliner CSD

Statt reflexhaft mehr Befugnisse für Geheimdienste zu fordern, sollte die erste Frage sein: Gab es Verbindungen zum Verfassungsschutz und ihren V-Leuten? So viel sollten wir aus vergangenen Terrortaten gelernt haben, von NSU bis Breitscheidplatz.

The continuation of the genocide in Gaza does not manifest in the almost-daily killing of civilians, which while horrible is not evidence for genocide. Rather, it is Israel's refusal to allow the recovery of the most basic conditions of life, which shows the attempt to destroy an entire society. 1/

„Denn wie kaum ein anderer Musiker in Deutschland hat Danger Dan seine Unterstützung für Massenmord im Namen eines selbsternannten Antifaschismus formuliert […]. Sein Begleiter Igor Levit steht ihm in der Befürwortung der israelischen Kriegspolitik in nichts nach.“ www.nd-aktuell.de/artikel/1201...

Musikalisch wie lyrisch unspektakulär

Nach dem abgesagten ZDF-Auftritt hat unser Kolumnist nur wenig Mitleid für Danger Dan und Igor Levit.

nd-aktuell.de

"Jeden Tag ein Kind". In Haaretz berichtet Nir Hasson über die 274 Kinder, die die israelische Armee seit Beginn der "Waffenruhe" letztes Jahr in Gaza getötet hat. Keine Angst, sowas kommt in deutschen Zeitungen nicht vor.

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Der Bundesrat bringt einen hessischen Gesetzentwurf in den Bundestag ein, der die "Leugnung des Existenzrechts Israels" unter Strafe stellt. Damit schlittert der Gesetzgeber sehenden Auges in die Verfassungswidrigkeit. Ein überaus fatales Signal, findet @mkolter.bsky.social.

Israels Existenzrecht: Der Bundesrat setzt aufs Risiko

Der neue Straftatbestand zur Leugnung des Existenzrechts Israels gilt vielen Juristen als verfassungswidrig. Dass der Bundesrat ihn trotzdem beschließt, ist ein fatales Signal.

lto.de

„Umgerechnet fast 630 Millionen Euro will die israelische Regierung 2026 für öffentliche Diplomatie bereitstellen. Knapp fünfmal so viel wie 2025. Wofür wird es ausgegeben? Kritiker sprechen von Desinformation.“

Israels Öffentlichkeitsarbeit – auch ein Krieg um die Meinungshoheit?

Umgerechnet fast 630 Millionen Euro sieht Israel dieses Jahr für „Public Diplomacy“ vor. Was hat es genau mit dem Begriff „Hasbara“ auf sich?

deutschlandfunk.de

Die Berliner CDU ist einfach nicht Hauptstadt-fähig. „Auslöser für die erneute Kritik sind Tagesspiegel-Recherchen, denen zufolge Wegner über seine Telefonate am Morgen des Stromausfalls offenbar wissentlich öffentlich die Unwahrheit gesagt hat.”

„Wer dreimal lügt, den wählt man nicht“: Konkurrenten verurteilen Falschaussagen des Berliner Regierungschefs

Kai Wegner hat dienstliche Telefonate am Vormittag des Blackouts offenbar vorgetäuscht. Die Spitzen von Linke bis AfD sehen sich bestätigt – und wittern das Aus für Kai Wegner.

tagesspiegel.de

NEU: Mehr als 100 zivilgesellschaftliche Organisationen und Medien haben soeben einen gemeinsamen Offenen Brief an die Bundesregierung veröffentlicht, um das Informationsfreiheitsgesetz zu retten. Das Netzwerk Recherche gehört zu den Initiatoren. Warum? 1/4

Offener Brief: „Hände weg vom IFG!“ - Netzwerk Recherche

In einem offenen Brief an die Bundesregierung ruft Netzwerk Recherche zusammen mit einem breiten Bündnis zum Schutz des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) auf.

netzwerkrecherche.org

Reform des #IFG als Korruptions-, Demokratie- & Sicherheitsrisiko: Wie das Gesetz zig politische Skandale ans Licht gebracht hat, warum vorgebrachte Argumente für Reform nicht überzeugen & wie wir durch Reform unser Recht auf Transparenz verlören, erläutert @arnesemsrott.bsky.social in gut 5min.

IFG-Reform "muss möglichst schnell abgeblasen werden"

Zu dem Reformpaket der Bundesregierung gehört auch die Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes, kurz IFG. Für Arne Semsrott von "Frag den Staat" ist das nicht weniger als ein skandalöser Einsc...

n-tv.de