Christin Jänicke

@chjncke.bsky.social

Social Scientist @WZB & @FU Berlin. Research on far right and civil society. Sozialwissenschaftlerin mit Fokus auf extreme Rechte und Zivilgesellschaft in Ostdeutschland https://www.wzb.eu/de/personen/christin-jaenicke

Die AfD steht bei 41% in Sachsen-Anhalt. Im Bund bei 28%. Ich kann nicht mehr. „Nach RND-Informationen soll sich die Bundeszentrale künftig unter anderem mehr als bisher um die Themen Linksextremismus und Islamismus kümmern.“

Fokus auf Linksextremismus: Bundeszentrale für politische Bildung plant Kurswechsel

Der bisherige Präsident der Einrichtung, Sönke Rix, schied in der vorigen Woche auf eigenen Wunsch nach nur fünf Monaten aus. Die BpB will sich nun stärker auf ihren „Kernauftrag“ konzentrieren. Die B...

rnd.de

Zehn Jahre nach dem Anschlag am Münchner OEZ erinnern wir heute an Armela, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabine, Selçuk und Sevda, die aus rassistischen Motiven ermordet wurden.

Auf einer hellblau gestrichenen Hauswand steht in schwarzer Schrift: „Seit 10 Jahren unvergessen: 22.07.16“. Darunter sind die Vornamen der neun Menschen aufgelistet, die beim rassistischen Anschlag am Münchner Olympia-Einkaufszentrum ermordet wurden: Armela, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabine, Selçuk und Sevda. Unten rechts ist das Datum „22.07.26“ ergänzt. Rechts im Bild sind Teile eines bunten Graffiti sowie ein hellblaues Fallrohr zu sehen. Die Wand weist Risse und Gebrauchsspuren auf, die den Eindruck eines stillen, dauerhaften Gedenkens verstärken.

Chronisch krank – und trotzdem ab ins Wartezimmer? Merz’ Plan belastet Millionen Menschen zusätzlich und verstopft volle Praxen noch mehr. Dagegen wehrt sich Hannah von EndEndoSilence mit einer WeAct-Petition. Keine AU-Pflicht ab dem ersten Krankheitstag – jetzt unterzeichnen 👉 campact.org/qmQxs

Beitrag zum Thema Krankschreibung und chronische Erkrankungen.

Slide 1: Zitat von Hannah Katinka Beck von EndEndoSilence: „Merz' Krankschreibungsfantasien sind mit dem Leben von Millionen Menschen nicht vereinbar. Als Endometriose-Betroffene kann ich mich nicht mit starken Schmerzen in ein überfülltes Wartezimmer setzen, um mehrere Stunden auf ein Attest zu warten.“

Das ist eine richtig traurige Nachricht: Bianca Klose ist gestorben. Vor 25 Jahren Mitgründerin und seitdem Leiterin der MBR Berlin, immer voller Energie, immer kompromisslos an der Seite der Betroffenen rechter Gewalt, selbst allen Bedrohungen trotzend. Das reißt eine Lücke. taz.de/Antifaschist...

Antifaschistin Bianca Klose ist tot: An der Seite der Engagierten

Entschlossen und zuversichtlich im Kampf gegen Rechtsextremismus: Bianca Klose, Pionierin der Mobilen Beratung in Deutschland, ist gestorben. Ein Nachruf.

taz.de

"Schmierereien mit Mordaufrufen, Störungen in Seminaren und wachsender Druck: Die Marburger Historikerin Christina Brüning spricht erstmals öffentlich über Bedrohungen gegen sie, warum sie sich an ihrer eigenen Universität nicht mehr sicher fühlt – und vor allem Gefahr von rechts wahrnimmt"

Professorin berichtet über Morddrohungen an Uni: "Marburg ist für mich zum Angstort geworden"

Schmierereien mit Mordaufrufen, Störungen in Seminaren und wachsender Druck: Die Marburger Historikerin Christina Brüning spricht erstmals öffentlich über Bedrohungen gegen sie, warum sie sich an ihre...

hessenschau.de

Wir leben in Zeiten der Faschisierung. Aber wir organisieren Widerspruch. Vom 1.–7. Juni 2026 finden erstmals bundesweit koordinierte Aktivitäten an Hochschulen statt. Das Leitmotiv der Woche lautet: Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr. Werde auch du Aktiv!

Grafik mit pinkem und grauem Hintergrund. In großen schwarzen Buchstaben auf weißen Textflächen steht: „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr“. Darüber und darunter sind kleine grafische Symbole wie ein Ausrufezeichen und ein gebogener Pfeil zu sehen. Unten links befindet sich das Logo „Wissenschaft gegen Faschismus“.
Schwarze Schrift auf Pinkem Grund. Geschrieben ist:"Studis gegen Rechts und ein Unterstützer*innenkreis an Professor*innen laden dazu ein, bundesweit Diskussionsveranstaltungen an Hochschulen zu organisieren, die sich mit der aktuellen Gefahr des Faschismus und der gesellschaftlichen Verantwortung der Wissenschaft auseinandersetzen. Unter dem Motto „Wissenschaft gegen Faschismus – Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten faschistischer Gefahr“ sollen bundesweit Aktivitäten in der Woche vom 1. bis 7. Juni stattfinden. Der Aufruf richtet sich ausdrücklich nicht nur an Studierende, sondern auch an alle Lehrenden sowie Beschäftigte an Hochschulen und Wissen-
schaftler*innen außerhalb der Uni." 
In der rechten unteren Ecke befindet sich ein schwarzer geschwungener Pfeil, der auf den nächsten Post verweist.Schwarze Schrift auf Pinkem Grund. Geschrieben ist:"Die Formen der Beteiligung sind breit: außercurriculare ad-hoc Treffen ermöglichen eine niedrigschwelligen Austausch zwischen Studies, Verwaltungspersonal und Professor*innen zu der Frage; bereits geplante Seminare greifen das Thema auf und öffnen Raum für Diskussionen; zusätzlich stattfindende öffentliche Abendveranstaltungen öffnen Raum für die breitere Zivilgesellschaft; Institute pausieren ihre reguläre Lehre, um gezielt Zeit für vertiefte Debatten zu schaffen. Ziel ist ein gemeinsamer Impuls auf Bundesebene, der unterschiedliche Formate und lokale Schwerpunkte ausdrücklich zulässt. Gemeinsame Pressearbeit soll diesen Impuls weit über die Universitäten hinaus in die öffentliche Debatte tragen." 
In der rechten unteren Ecke befindet sich ein schwarzer geschwungener Pfeil, der auf den nächsten Post verweist.Social-Media-Grafik mit pinkem und grauem Hintergrund und schwarzer Typografie. Oben rechts steht schräg: „Sei dabei und organisiere [WigeFa auch an deiner Hochschule!“. Darunter befindet sich das Logo „Wissenschaft gegen Faschismus“ in einem weißen Kasten. Am unteren Rand steht die Website „wissenschaft-gegen-faschismus.de“.

❗️ Extrem rechte Angriffe auf zivilgesellschaftliche Akteur*innen nehmen zu. Wie sie sich bestmöglich für den Umgang damit aufstellen können, hat @fesonline.bsky.social aufgeschrieben. Wir haben einen Text beigesteuert zur Frage "Was tun, wenn Polizei keine Option ist?" 👇 1/2

Schutz vor antidemokratischen Angriffen – Sicherheitskonzepte für NGOs & Zivilgesellschaft

Zivilgesellschaftliche Organisationen benötigen für Veranstaltungen und im Netz wirksame Sicherheitskonzepte gegen Hate‑Speech, digitale Gewalt, Desinformation und physische Bedrohungen. Welche Bauste...

fes.de

Unser Rückblick zeigt: Die Normalisierung des #Rechtsextremismus hat 2025 ein neues Ausmaß erreicht, die Anfragen an die #MobileBeratung ein neues Rekordhoch. "Mit den aktuellen Mitteln kommen wir kaum hinterher“, so unsere Kollegin am Dienstag in der BPK. Mehr im Artikel von @joswig.bsky.social 👇

Jahresbericht Mobile Beratungsstellen: Was wirklich gegen die extreme Rechte hilft

Rechtsextremismus wird in Deutschland immer normaler, warnen die Mobilen Beratungsstellen. Sie fordern mehr Unterstützung für die Zivilgesellschaft.

taz.de