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@eyberndte.bsky.social

Es ist gar keine gute Idee, von einem brutalen Angriff von Linksextremisten zu reden und das anzuzeigen, wenn es nicht so war. Besonders nicht, wenn eine Kamera den tollpatschigen Sturz filmt bei dem Versuch, ein Banner an sich zu reißen.

Angriff erfunden: Jetzt wird gegen AfD-Bürgermeisterkandidat ermittelt

Monate nach großer Aufregung in Rosenheim gibt es jetzt die Wende: Die Attacke auf AfD-Bürgermeisterkandidat Michael Maurer aus Rott am Inn gab es nicht.

t-online.de

Wow, wir sind überwältigt! In nur einer Woche habt ihr 269.099,08 € für die Rettung der Informationsfreiheit gespendet. Danke, dass ihr an unserer Seite seid! Jeder weitere Euro stärkt unseren Einsatz für das IFG und sichert unsere langfristige Arbeit: fragdenstaat.de/ifg-retten/

Rette mit uns das IFG!

Mit Deiner Unterstützung halten wir den politischen und öffentlichen Druck aufrecht, den es jetzt für die Rettung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) braucht. Spende jetzt!

fragdenstaat.de

Jüngst hatte der Koalitionsausschuss der Bundesregierung beschlossen, das Informationsfreiheitsgesetz drastisch einzuschränken. Nun zeigt ein Bericht des MDR, dass Innenminister Dobrindt noch viel weiter gehen will, um staatliches Handeln im Geheimen zu belassen. netzpolitik.org/2026/fragden...

Dobrindt will Transparenz-Plattformen aus dem Weg räumen

Jüngst hatte der Koalitionsausschuss der Bundesregierung beschlossen, das Informationsfreiheitsgesetz drastisch einzuschränken. Nun zeigt ein Bericht des MDR, dass Innenminister Dobrindt noch viel wei...

netzpolitik.org

NEU: Dobrindts Bundesinnenministerium will die Reform des Informationsfreiheitsgesetzes nutzen, um FragDenStaat-Anfragen in Zukunft unmöglich zu machen. Außerdem will Dobrindt den Bundesbeauftragten für Informationsfreiheit abschaffen: fragdenstaat.de/artikel/poli...

Neue Pläne im Innenministerium: Dobrindt will FragDenStaat ausschalten

Die Bundesregierung will das Informationsfreiheitsgesetz faktisch abschaffen. Interne Dokumente zeigen jetzt: Der Plan zielt explizit darauf, Anfragen über FragDenStaat unmöglich zu machen.

fragdenstaat.de

Mutmaßliche Polizeigewalt in Köln: Pedro C. hat nach einem Polizeieinsatz irreparable Hirnschäden. Jetzt werfen Videos weitere Fragen auf: taz.de/!6197618

Der Kölner Pedro C. fiel nach einem Polizeieinsatz ins Koma. Inzwischen ist klar, dass er irreparable Hirnschäden davongetragen hat und dauerhaft pflegebedürftig ist. Wie es dazu kommen konnte, bleibt offen

"Der Antisemitismus ist stets ein Symptom reaktionärer Hochkonjunktur." Erich Mühsam (6. April 1878 - 10. Juli 1934) Am 10. Juli 1934 wurde der anarchistische Schriftsteller Erich Mühsam, der ab 1927 in der Hufeisensiedlung in Berlin gelebt hatte, im KZ Oranienburg ermordet.

Fotografie von Erich Mühsam um 1924 zeigt ihn mit dunklem Bart, einer Brille. Er trägt einen dunklen Anzug, ein weißes Hemd und eine gemusterte Krawatte. Nachweis von wiki commons folgt.

Wegen der geringen Aufrufzahl - in der Nacht zu Ostersonntag hochgeladen - hier nochmal der Link zum neuen Podacst. Es geht um die von der EU beschlossenen "Return Hubs" in Drittstaaten und zum Wirken rechtslibertärer "Refugee-/Private-City"-Netzwerke in Afrika. andreaskemper.org/2026/04/04/r...

Tagebuch des Neoaristokratismus: EU und Abschiebezentren

Entdecken Sie in Folge 7 des Podcasts die Hintergründe zu EU-Abschiebezentren und den Netzwerken hinter 'Refugee Cities'.

andreaskemper.org

Ein Politiker sexualisiert Schulmädchen und die Republik greift die Frau an, die das öffentlich gemacht hat. Und ihr tut so, als würde euch Epstein schockieren. Das ist genau das Klima, das sowas überhaupt über Jahre hinweg ermöglicht hat.

Warum meldet nir die französische Zeitung Le Monde, dass die Luftqualität von Berlin sich feinstaubmäßig in Richtung der von Peking entwickelt (wir erinnern uns: die CDUSPD-Regierung hat etliche 30km/h-Zonen in der Stadt beseitigt)? Warum sind die Berliner Zeitungen davon nicht voll?

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Spannend, wie die lüsternen Aussagen eines 29-Jährigen über Minderjährige unter „Boys will be Boys“ abgeheftet werden, während 16-jährige Mädchen als junge Frauen bezeichnet werden, die schon mal erwachsene Männer „bezaubern“. Wer sich entsetzt zeigt, wird als „Sittenpolizei“ beschimpft. Läuft.

#CN Machtmissbrauch, Staatsgewalt Wisst Ihr noch, wie KritikerInnen damals mit Knüppeln, Pfefferspray bzw. chemischen Kampfstoffen und Wasserwerfern vertrieben wurden? Dass ein Mann erblindete, weil Wasserwerferstaffel die Strahlen auf Kopfhöhe richteten? #Stuttgart21 taz.de/1-Zusammenfa...

1. Zusammenfassung "Stuttgart 21"-Protest: "Es ist entsetzlich"

Bei der Räumung des Stuttgarter Schlossparks setzte die Polizei massiv Wasserwerfer und Tränengas ein. Viele Demonstranten sind verletzt, die Rettungskräfte wohl überfordert.

taz.de

Harald #Martenstein hat die sexualisierenden Äußerungen von Martin #Hagel gegenüber minderjährigen Mädchen als "Geschichte von wirklich überschaubarer Bedeutung" bagatellisiert. Patriarchale Normalisierungskultur at its worst. Unerträglich, dass solche Männer noch eine Rolle in Diskursen spielen.

Friedrich Merz gehört ja schon zu der CDU Politiker-Generation, deren Papas zur Geburt von ihrem Burschenschafts Netzwerk die Förderung des späteren Jurastudiums durch die Konrad-Adenauer-Stiftung geschenkt bekommen haben und der Eintritt in JU so obligatorisch ist wie die Kommunion. #Berufserben

A study in Nature shows that the single-celled form of a tiny, aquatic organism can turn into a multicellular version by three different routes. The discovery adds insight to the possible origins of multicellular life, suggesting a previously unrecognized degree of flexibility. 🧪

Clonal-aggregative multicellularity tuned by salinity in a choanoflagellate - Nature

The choanoflagellate Choanoeca flexa forms motile and contractile cell monolayers purely clonally, purely aggregatively or through a combination of both processes depending on environmental conditions.

go.nature.com

Die Staatsanwaltschaft wirft Montero vor, am Rande der Demo zwei Nazis angegriffen zu haben. Er weist das zurück. Der Vorwurf scheint sich zudem allein auf die Schilderungen der Nazis zu stützen. taz.de/Eingriff-in-...

Eingriff in die Pressefreiheit: Vermummte Polizisten suchen Fotojournalisten heim

Die Polizei durchsucht die Wohnung des Fotojournalisten Leon Enrique Montero, weil er Nazis angegriffen haben soll. Die Begründung ist fragwürdig.

taz.de

Kersten Augustin@kerstenau.bsky.social · 5mo ago

Die Polizei hat bei dem Fotografen Leon Enrique Montero eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Er hatte für @taz.de eine Reportage zu Lorenz A. fotografiert, der in Oldenburg von der Polizei erschossen worden war. Das ist ein Eingriff in die Pressefreiheit. Wir stehen an der Seite unseres Kollegen.

Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein
erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)

Nachdem ich letztes Jahr eine anonyme Morddrohung erhielt, wurde nun übrigens nachgewiesen, dass die beiliegende scharfe Patrone aus dem Bestand der Polizei Berlin stammt. Da ich nach dem Vorfall auf ärztliches Anraten und auch nach Hinweis der ermittelnden LKA-Dienststelle eine Auszeit… (1/3)

Das Bild zeigt einen Ausschnitt eines Textdokuments in deutscher Sprache, das sich vermutlich mit einer Unfallanzeige befasst.

Das Bild ist eine Nahaufnahme eines bedruckten Papiers. Der Hintergrund ist unscharf, wodurch der Fokus auf den klar lesbaren Text in der Mitte des Bildes gelenkt wird. Der Text ist in schwarzer Schrift auf weißem Papier gedruckt. Die Beleuchtung ist gleichmäßig, wodurch der Text gut lesbar ist.

Der Text enthält Datumsangaben wie den 26. Mai 2025, das Jahr 2014 und den 8. April 2025. Es wird Bezug genommen auf eine Unfallanzeige, Dienstunfall, Sachverhalte und den Erhalt eines Drohbriefes. Der Text ist formal und deutet auf eine offizielle Korrespondenz oder einen rechtlichen Kontext hin.

Die Atmosphäre des Bildes ist sachlich und informativ, ohne emotionale oder persönliche Elemente. Der Fokus auf den Text deutet darauf hin, dass der Inhalt des Dokuments von Bedeutung ist.

Text:
»Ihre Unfallanzeige vom 26. Mai 2025 wahrt diese Frist nicht.
Ihrer Unfallanzeige ist eindeutig zu entnehmen, dass die für den Dienstunfall ursächlichen Sachverhalte etwa im Jahr 2014 begonnen hatten und Ihrer Empfindung zufolge mit dem Erhalt des Drohbriefes am 8. April 2025 der Höhepunkt kumulierter Sachverhalte erreicht war.«