Iven Froese

@ivenf.bsky.social

I do research on nature's values and environmental justice @zalf.bsky.social. He/him.

Ein ethnologischer 🧵 zum DIE ZEIT-Interview mit Thilo Sarrazin vom 30. Juli 2026. Einordnung: Das ist Propaganda. Teil 1: Das Vorab: Normalisierungsbehauptungen und Plausibilisierungsstrategien. Die Rolle der Interviewerin.

Seite aus The Origins of Totalitarianism
Hannah Arendt
S. 341. Chapter Eleven
The Totalitarian Movement
Totalitarian Propaganda

Das Berlin CDU-Parteiprogramm liest sich einfach wie aus den 70ern: Auto, Auto, Auto. "Wir stoppen den Poller-Irrsinn und streichen die Gelder für immer mehr Poller und Kiezblocks. Wo es möglich und sicher ist, gilt wieder Tempo 50" Das nennt die CDU dann: "Berlin wird schneller."

Im Streit über eine Zuckersteuer hat das Bundesagrarministerium die freiwillige Zuckerreduktion bei Erfrischungsgetränken erfolgreicher dargestellt, als sie einem internen Bericht zufolge war. Lest den ganzen Text unter taz.de/!6185156

Schwarzer Hintergrund mit weißem Text und einer Grafik aus Zuckerwürfeln. Große Überschrift: „Zucker für die Lobbyisten“. Darunter kleinerer Text: „Landwirtschaftsminister Rainer schönt Zahlen, Finanzminister Klingbeil tut nichts gegen Übergewinne und Frauenministerin Prien vergeigt die Entgelttransparenz“.

EC now proposes to postpone to 2029 fines to oil & gas companies breaching methane emission rules. So, while those industries rake massive profits on the back of war, and Europe swelters under yet another unprecedented fossil fuel driven heat wave, we're giving money gifts to the worst polluters.

Wie kann es sein, dass die aktuelle CDU-Spitze auf nationaler Ebene das rechtspopulistische Drehbuch stumpf weiter durchzieht, auch wenn sie dabei ihre eigene Partei wie die Gesellschaft spaltet - und dazu noch das Vertrauen in Amtseid und Institutionen torpediert? www.spiegel.de/politik/deut...

(S+) Katherina Reiche: Ministerium verbreitet Kampagne von Arbeitgeberlobby

Das Haus von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat ein Video geteilt, das von der Lobbygruppe INSM produziert wurde. Die Arbeitgeberorganisation verspottete in der Vergangenheit Politiker von SPD...

spiegel.de

This is one of the most important issues with the global food system, yet it is often ignored. Put simply, we don't actually grow much *food* in our farms around the world. Instead, we grow grossly inefficient animal feed and biofuels. drawdown.org/news/only-ha...

Only half of calories produced on croplands are available for human consumption, study finds

Study: 1/2 of the calories produced on croplands are unavailable for human consumption

drawdown.org

Climate Grief nicht nur wegen der voranschreitenden Erderwärmung, sondern auch wegen des Gefühls, einen politischen Kipppunkt erreicht zu haben, wo ausschließlich die Einzelinteressen einiger weniger im Mittelpunkt stehen und damit auch der Kern von Demokratie erodiert #Verbrenneraus

Das Wadephul innerhalb der CDU nun stärker unter Druck gerät als es Spahn je wird, sagt alles über den moralischen und geistigen Zustand dieser Partei (und leider auch des Landes) aus.

Ich weiss gar nicht wo anfangen bei der Recherche des Tagesspiegels zum Haushaltsgebaren der Berliner Regierung. Hunderttausende für nichtexistente Thinktanks, während realen Initiativen gegen Antisemitismus (und Rassismus, Diskriminierung etc) das Geld gestrichen wurde. Wie nennt man das nochmal?

Ein konkreter Fall weckt gar den Verdacht, Goiny habe einer ihm vertrauten Parteifreundin einen stattlich dotierten Gefallen getan. Knapp 400.000 Euro Förderung gingen an das Zera Institut, das damit einen „Kultur-Think-Tank gegen
Antisemitismus" initiieren wollte.
Zu dem Vorhaben sind öffentlich zwar bislang keinerlei
Informationen zu finden, dafür recherchierte der Tagesspiegel eine brisante politische Parallele: Geschäftsführerin des Instituts ist die im Iran geborene Maral Salmassi, die auch dem Vorstand der CDU Lichterfelde angehört. Der Chef des Ortsverbands heißt seit 23 Jahren: Christian Goiny.
Immobilienverwalter bekam Geld aus
Antisemitismus-Mitteln
Bei anderen Zuwendungsempfängern bestehen ernsthafte
Zweifel an deren Kompetenz in Sachen
Antisemitismusbekämpfung. 39.000 Euro gingen an die FaBlhaft GmbH & Co. KG, laut Selbstbeschreibung ein „zuverlässiger
Partner für Immobilienverwaltung und Neubautenentwicklung" mit Sitz in Pankow. Unter dem Zuwendungszweck „Future Narrative Fund - Fund for German-Israeli Co-Productions" findet sich im Netz zwar eine Internetseite, die allerdings weder über ein Impressum verfügt, noch über Inhalte.